Patrick „Piti“ Rocker

Persönliches:

Alter: 37
Job: IT-Systemsengineer

Equipment:

Ibanez SR405EQM-DEB
Line6 Helix Rack
Markbass Little Mark 800

Musikalisch aktiv:

seit 1998

Seit wann in der Band:
seit November 2017

Vorher:

Bassist bei Knaat
Bassist bei Schildbeisser
Drums bei Iron Rose
Drums bei Schadstoff
Drums bei Königlich Bayerische Grantla

Vorbilder:

Fredrik Andersson (ex Amon Amarth)

Geschichte:

Damals auf dem Schulhof sprach mich ein Bekannter an ob ich nicht Lust hätte Schlagzeug in seiner Band zu spielen. Auch wenn ich nur 1 oder 2 mal im Musikunterricht dran saß sagte ich zu. Schnell nahmen wir das Juz Weilheim unter Beschlag, erweiterten das Schlagzeug durch eine Doppelfußmaschine und schrieben unsere ersten Rock Songs.

Wirklich groß wurden wir nie. Mich hat es 2002 nach Sonthofen verschlagen und die Musik war nicht mehr mein primäres Hobby. Erst 2006, mittlerweile nach München gezogen, fing ich wieder an zu spielen. Anfangs noch Schlagzeug, aber parallel auch Bass. Irgendwann 2010 oder 2011 war die Tieftonstelle bei Schildbeisser freigeworden, also bewarb ich mich und war fix dabei.

Nach ein paar Gigs in München, trat die damals noch Junge Band Knaat an mich heran und fragte ob ich nicht dort auch mitspielen möchte. Da es zeitlich machbar war sagte ich zu, auch wenn ich einige Zeit später aufgrund technischer Probleme bei Schildbeisser aufhörte. (Die Jungs waren der Hammer. Ich war im Vergleich ein absoluter Anfänger und wollte nicht das mit Abstand schwächste Glied sein.)

Auch die Zeit bei Knaat war aufgrund von „ich will mal kurz kindisch sein“ nicht von langer dauer (was ich lange Zeit bereut habe) und ich hab mich erstmal wieder aufs Schlagzeugern bei Schadstoff konzentriert.

Es war eine geile Zeit, das erste Album wurde in Eigenregie aufgenommen. Durch meine dann stattfindende Umschulung und Meinungsverschiedenheiten hörte ich nach 3 Jahren (oder so) wieder auf und hab mich wieder mal von der Musik zurückgezogen um mich der Umschulung zum Fachinformatiker Systemintegration voll zu widmen.

Wirklich abgelegt hab ich die Musik aber nicht. Ab und an hab ich die Bass ausgepackt und ein paar Töne gezupft.

Dann, im September oder Oktober 2017.. Asmoday machte sich per Facebook auf die Suche nach einem Tieftöner. Die Bewerbung war prompt, die Antwort noch prompter. Und so ganz unbekannt war ich nicht (was ich persönlich geil fand *lach*)! So kam es wie es kam: Probespielen, Jamen und zack, beim München Scheppert Schwarz IV wurde ich kurz vorgestellt und der erste Gig in Regen (Winter Feast II) war angekündigt.

Heute sorge ich für den nötigen Druck von unten (ohne am Sänger zu Lutschen), stelle die Homepage bereit und kümmere mich auch um den E-Mail Verkehr. Zu irgendwas muss die Ausbildung ja noch gut sein im Privaten Bereich 😉

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